Ball Watch: Engineer III Bronze Star

Ball Watch: Engineer III Bronze Star Replikat vertrauenswürdige Händler

Die Uhren von Ball Watch zeichnen sich durch robuste Gehäuse und verschiedene Sicherheitsmechanismen aus, die das Uhrwerk vor Erschütterungen und Stößen schützen soll. So gehört auch zur Ausstattung der neuen Fliegeruhr Engineer III Bronze Star das patentierte Anti-Schocksystem für die Hemmung des Uhrwerks. Die Unruhspirale erhält einen schützenden Metallring.

Ball Watch: Engineer III Bronze Star
Ball Watch: Engineer III Bronze Star

Das Automatikkaliber Eta 2836 wird durch ein Innengehäuse aus Mu-Metall vor Magnetfeldern geschützt. Mu-Metall ist eine Legierung bestehend aus Nickel, Eisen, Kupfer und Molybdän. Für eine gute Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen setzt Ball Watch Nm1020c Replik Watch auf farbige Mineralglas-Stäbchen, die mit gasförmigem Tritium gefüllt sind. Da das Gas den Leuchtstoff permanent aktiviert, sind die Röhrchen selbstleuchtend und gleichbleibend intensiv.

Die Engineer II Magneto S wurde auch als eines der ersten mit dem patentierten Spring-Lock-System ausgestattet, ein Mechanismus der die Unruhspirale vor Stößen schützt. Diese bringen die Spirale aus dem Takt, sorgen so für Gangungenauigkeiten oder können die Spirale sogar beschädigen.Deshalb entwickelte Ball Watch einen Metallring, der um die Spirale liegt und so – laut Angaben der Marke – den Einfluss von Stoßeinwirkungen um bis zu 66 Prozent reduziert. Diesen zusätzlichen Schutz verbaut Ball Watch derzeit in vier Uhrwerke. Grundsätzlich werden aber alle Ball-Watch-Uhren auf ihre Stoßsicherheit mit Tests gemäß der ISO-Norm 1413 überprüft. Dabei trifft ein Pendelschlaghammer mit einer Geschwindigkeit von 4,43 m/s auf die Uhr und simuliert einen freien Fall aus einem Meter Höhe auf Hartholzboden.Die Modelle der Engineer-Hydrocarbon-Kollektion müssen sogar einen simulierten Fall aus 1,5 Metern Höhe überstehen. Um diesen Belastungen standhalten zu können, erhalten die Uhren ein robusteres Gehäuse, ein vier Millimeter dickes Saphirglas und einen patentierten Kronenschutz. Dieser besteht aus einem Plättchen, das ähnlich einem Bügel über die Krone geschoben und fixiert wird. Dieses Kronenschutzsystem verhindert auch versehentliches Wassereindringen ins Gehäuse, da die Krone erst verschraubt werden muss, bevor das Plättchen darüber geschoben werden kann.Seitliche Schläge können aber dennoch den Aufzugsrotor eines Automatikwerks beschädigen. Dem wirkt die sogenannte Amortiser-Stoßdämpfung entgegen. Diese Technik besteht aus zwei Komponenten. Zum einen liegt ein antimagnetischer Ring um das Uhrwerk, der zugleich seitliche Schläge abfängt. Zum anderen kann der Rotor über eine Vorrichtung im Gehäuseboden fixiert werden, damit er sich durch Stöße nicht unkontrolliert bewegt. Bei der Engineer Hydrocarbon Spacemaster Oribtal II sieht diese Vorrichtung aus wie ein Propeller. Ball Watch gibt an, dass aufgrund der Amortiser-Stoßdämpfung die Uhr mit fixiertem Rotor einen freien Fall aus 5,2 Metern Höhe unbeschadet übersteht.

Leuchtintensiv bei Nacht: die Ball Watch Engineer III Bronze Star
Leuchtintensiv bei Nacht: die Ball Watch Engineer III Bronze Star

Die bis zehn Bar druckfeste Engineer III Bronze Star ist die erste Uhr der Marke aus Bronze – ein Material das im Laufe der Zeit eine Patina ansetzt, die vom Träger und der Umwelt beeinflusst wird. Getragen wird die Bronze-Uhr am braunen Lederband. Ihre Auflage ist auf 3.000 Exemplare limitiert, jedes davon kostet 2.895 Euro. ks

Eine Übersicht zu den derzeit coolsten Bronze-Uhren gibt es hier: www.watchtime.net/uhren/aktueller-trend-8-coolsten-bronze-uhren/

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