Die Ball Watch Engineer Master II Aviator besitzt eine sehr gute Nachtablesbarkeit

Ball Watch: Engineer Master II Aviator Replica Uhren Young Professional

Magnetfeldschutz und Stoßsicherung sind für extreme Einsätze wie für das alltägliche Leben sehr sinnvoll. Allem voran steht aber eine gute Ablesbarkeit der Uhr, damit sie ihrer Funktion als Zeitanzeiger gerecht wird. Ball Watch setzt für eine gute Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen auf farbige, mit gasförmigem Tritium gefüllten Mineralglas-Stäbchen, die innen mit einem Leuchtstoff beschichtet sind. Die vom Tritiumgas emittierten Elektronen aktivieren den Leuchtstoff permanent, die Röhrchen sind also selbstleuchtend.Die Leuchtkraft ist hundertmal stärker als die von herkömmlichen Tritium-Leuchtfarben und anders als bei Superluminova gleichbleibend intensiv. Dafür lässt sie jedoch mit der Zeit nach. Ball Watch gibt an, dass die Leuchtkraft mindestens 25 Jahre hält, der Schweizer Hersteller mb-microtec ag, der diese Technologie entwickelt hat, garantiert für zehn Jahre. Selbst die eleganten Uhren von Ball Watch tragen kleine Mikroröhrchen.Die Marke verwendet bei jedem Modell immer mindestens zwei Farben, um eine bestmögliche Orientierung auf dem Blatt zu gewährleisten. So leuchten bei der Engineer II Magneto S die Zeiger und das Stäbchen für die Zwölf gelb, während alle übrigen grün erstrahlen. Bei der Engineer Hydrocarbon Spacemaster Orbital II kommt noch ein Rot für die Chronographensekunde hinzu. Man kann also mit dieser Uhr auch im Dunkeln eine Zeit stoppen.Dass alle Zeiger gleichmäßig laufen, gewährleisten in den Ball-Uhren Schweizer Mechanikwerke von Eta und Sellita, die zu einem Großteil in Chronometerqualität gekauft werden. Als Chronometer werden nur jene Uhrwerke ausgezeichnet, deren mittlerer täglicher Gang zwischen minus vier und plus sechs Sekunden liegt. Damit knüpft die Ball Watch Company an die technischen Standards an, die der Markengründer Webster Clay Ball Ende des 19. Jahrhunderts für die Präzisionsuhren der amerikanischen Eisenbahner einführte. Heute wendet sich die Uhrenmarke nicht nur an Lokführer und Techniker. Die modernen Zeitmesser sollen jedem Interessenten zuverlässige und robuste Begleiter in so ziemlich jeder Lebenslage sein.

Ball Watch setzt bei seiner robusten Fliegeruhr Engineer Master II Aviator auf eine klar ablesbare Anzeige. Damit diese auch bei schlechten Lichtverhältnissen gewährleistet ist, verwendet die Marke bei Indexen, Zeigern und den übergroßen Ziffern 12, 6 und 9 – wie auch bei allen anderen ihrer Modelle – mit Tritiumgas gefüllte, farbige Mineralglas-Stäbchen, die innen mit einem Leuchtstoff beschichtet sind. Da die Röhrchen selbstleuchtend sind, kann die Uhr selbst in völliger Dunkelheit problemlos abgelesen werden und das laut Angaben von Ball Watch In Canada Replik Watch mindestens 25 Jahre lang. Die Leuchtkraft ist zwar gleichbleibend intensiv, lässt jedoch im Laufe der Zeit nach.

Die Ball Watch Engineer Master II Aviator besitzt eine sehr gute Nachtablesbarkeit
Die Ball Watch Engineer Master II Aviator besitzt eine sehr gute Nachtablesbarkeit

Im Innern der 46 Millimeter großen Edelstahluhr ist das Eta-Automatikwerk 2836-2 verbaut. Dieses bringt eine Tag- und Datumsanzeige bei drei Uhr auf das Zifferblatt. Ein Innengehäuse aus Mu-Metall, einer Legierung aus Nickel, Eisen, Kupfer und Molybdän, schützt das Kaliber vor Magentfeldeinflüssen.

Ball Watch: Engineer Master II Aviator
Ball Watch: Engineer Master II Aviator

Wie alle Modelle von Ball Watch erhält auch die bis 10 Bar druckfeste Engineer Master II das patentierte Anti-Schocksystem für die Hemmung des Uhrwerks und einen schützenden Metallring für die Unruhspirale. Der robuste Flieger ist ab Anfang Februar zum Preis von 1.730 Euro erhältlich. ks

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