Der umgekehrte Panda-LookBASELWORLD 2017: Hamilton begeistert mit der Intra-Matic 68

1968 brachte Hamilton den Chronographe B heraus und schuf damit den berühmten „umgekehrten Panda-Look“ mit zwei weißen Zählern auf schwarzem Untergrund.

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Dieses in den 1960ern und 1970ern sehr beliebte Design ist heute bei Sammlern gefragter denn je. Mit seinem neuen Intra-Matic 68 Automatikchronographen erweckt Hamilton das Original zu neuem Leben und spielt die „umgekehrter Panda“-Karte nicht nur bei den weißen Zählern mit schwarzen Zeigern aus, sondern auch mit Schwarzweißkontrasten zwischen dem weißen Sekundenzeiger und dem schwarzen Zifferblatt, das wiederum von einer weißen Tachymeterskala eingerahmt wird. Mit seiner Gangreserve von 60 Stunden wartet das Automatikkaliber H-31 mit einer willkommenen technischen Entwicklung auf. Das Gehäuse präsentiert sich mit einem Durchmesser von 42 mm ausladender als die 60er-Jahre Version, während das Lochmusterarmband den Vintage-Stil dieser auf 1968 Stück limitierten Auflage ansprechend unterstreicht. read more

Read More →
Hamilton: Khaki X-Wind Auto Chrono – Baselworld 2017

Nach der Khaki Aviation X-Wind von Hamilton aus dem Jahr 2016 erscheint nun eine neue Version des Chronographen mit Driftwinkelrechner. Die Khaki X-Wind Auto Chrono besitzt ein 45 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit schwarzer PVD-Beschichtung. Das Zifferblatt bleibt wie beim Vorgänger schwarz, allerdings hat Hamilton die Anzeigen nun etwas sportlicher gestaltet. So erinnert die kleine Sekunde bei sechs Uhr an einen Tachometer und der Zwölf-Stunden-Zähler greift entfernt die Optik eines künstlichen Horizontes auf, wie man ihn im Cockpit eine Flugzeuges findet. read more

Read More →
Hamilton: Ventura Skeleton | Baselworld 2017

Zum 60-jährigen Bestehen der Ventura-Kollektion lanciert Hamilton zur Baselworld 2017 drei Sondermodelle, wovon eines mechanisch betrieben wird und ein skelettiertes Zifferblatt trägt. Die Ventura Skeleton greift die dreieckige Gehäuseform auf, die das Ur-Modell im Jahr 1957 berühmt machte. Auch das Innenleben war etwas Besonderes: Die Ventura war die erste elektrische Uhr der Geschichte.

Hamilton: Ventura Skeleton

Hamilton: Ventura Skeleton

In der Ventura Skeleton arbeitet das Automatikwerk H-10-S, das auf dem Eta C07.611 basiert. Es zeigt sich durch die waagerechten Aussparungen im Zifferblatt. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und misst 42,5 auf 44,6 Millimeter. Der Kunde hat die Wahl zwischen einem schwarzen Kautschukband oder einem Edelstahlband. Dessen Glieder greifen die Form des Gehäuses wieder auf. Der Preis liegt bei 1.495 Euro für die Variante mit Kautschuband und bei 1.545 Euro für die Variante mit Edelstahlband. mg read more

Read More →
Hamilton: Intra-Matic 68 | Baselworld 2017

Schwarz-weiße Zifferblätter bieten starke Kontraste, was wiederum für eine gute Ablesbarkeit sorgt. Bei Chronographen spricht man da auch gerne von Panda-Zifferblättern. Bei diesen Uhrengesichtern heben sich die Hilfszifferblätter in umgekehrter Farbgebung zum restlichen Zifferblatt besonders deutlich ab. 1968 stellte Hamilton solch einen Chronographen namens Chronograph B vor. Zur Baselworld 2017 erlebt dieser Stopper als Intra-Matic 68 ein Revival.

Hamilton: Intra-Matic 68

Hamilton: Intra-Matic 68

Der Hintergrund des Zifferblattes ist schwarz, die kleine Sekunde und der 30-Minuten-Zähler heben sich weiß davon ab. Umrahmt wird das Panda-Gesicht von einer weißen Tachymeterskala. Die Datumsanzeige bei sechs Uhr erscheint wiederum in Schwarz auf Weiß. Eingefasst in ein 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse zeichnet das Automatikwerk H-31, das auf Basis des Eta-Valjoux 7753 exklusiv für Hamilton produziert wird, für den korrekten Gang der Uhr verantwortlich. Es bietet eine Gangdauer von 60 Stunden. Die Intra-Matic 68 kommt in einer auf 1.968 Exemplare limitierten Auflage. Am gelochten Lederband kostet der Chronograph 1.995 Euro. mg read more

Read More →