Longines: The Longines Master Collection

Die Master Collection von Longines erhält Zuwachs: Die beiden Neuzugänge warten mit einem blauen Zifferblatt und Sonnenschliff sowie zwölf Diamantindexen auf.

Longines: The Longines Master Collection (29 Millimeter)
Longines: The Longines Master Collection (29 Millimeter)

Während die 38,5 Millimeter große Ausführung bei sechs Uhr das Datum anzeigt, kommt dieses bei der 29 Millimeter großen Variante bei drei Uhr zum Vorschein. Beide Gehäuse sind mit einem Saphirglasboden ausgestattet und werden von einem mehrgliedrigen Metallband gehalten.

Longines: The Longines Master Collection (38,5 Millimeter)
Longines: The Longines Master Collection (38,5 Millimeter)

Die kleinere Uhr mit dem Automatikkaliber Eta 2000/1 ist für 1.920 Euro zu haben. Die große Variante wird derzeit vom Automatikkaliber Eta 2892 auf das Eta A31.L01 umgerüstet und ist daher aktuell mit beiden Kalibern erhältlich. Welches Werk auch zum Einsatz kommt: Die Longines Master Collection in 38,5 Millimetern kostet exakt 2.030 Euro. read more

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Longines: Lyre

An Liebhaber klassischer Dreizeigeruhren mit Datum richten sich diese beiden neuen Lyre-Modelle von Longines. Sie präsentieren sich mit einem moderaten Durchmesser von 38,5 Millimetern.

Longines: Lyre in Edelstahl
Longines: Lyre in Edelstahl

Im Gehäuse aus Edelstahl, wahlweise mit gelbgoldener PVD-Beschichtung, sorgt ein Automatikwerk Eta 2892 oder Eta A31.L01 für Präzision. Auf der Rückseite lässt es sich durch den Saphirglasboden betrachten. Die vergoldete Variante gibt es für 1.160 Euro, das Edelstahl-Modell kostet 1.110 Euro.

Longines: Lyre in gelbgolden PVD-beschichtetem Edelstahl
Longines: Lyre in gelbgolden PVD-beschichtetem Edelstahl
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Longines: Flagship Heritage 60th Anniversary 1957-2017 – Baselworld 2017

Bei seinen mechanischen Zeitmessern setzt Longines vor allem auf den anhaltenden Retrotrend. Und so präsentiert die Schweizer Marke zur Baselworld 2017 das Modell Flagship Heritage 60th Anniversary 1957-2017. Der Name ist Programm: Vor 60 Jahren wurde die Kollektion Flagship bei Longines eingeführt, und nun greifen drei Sondermodelle die Designmerkmale der historischen Uhren wieder auf.

Longines: Flagship Heritage 60th Anniversary 1957-2017 in Edelstahl
Longines: Flagship Heritage 60th Anniversary 1957-2017 in Edelstahl

Das neue Retromodell arbeitet mit dem Automatikwerk Eta 2895. Es erlaubt die Anzeige der Stunden und Minuten aus der Zifferblattmitte sowie eine kleine Sekunde bei sechs Uhr. Während das 38,5 Millimeter große Gehäuse aus Edelstahl (limitiert auf 1.957 Exemplare), Roségold oder Gelbgold (jeweils 60 Exemplare) gefertigt wird, erscheint das Zifferblatt silberfarben und wirkt – passend zum Stil der 60er-Jahre – durch zwei Farbbereiche leicht gewölbt. Die Ziffern und Indexe sind beim Edelstahl- und beim Roségoldmodell roségoldfarben. In der gelbgoldenen Version passen sie sich farblich an das Gehäusematerial an. Den Gehäuseboden ziert übrigens wie beim Originalmodell aus dem Jahr 1957 ein Flaggschiff – der Namensgeber der Uhrenkollektion. Es stehen derzeit noch nicht alle Preise fest; das Modell in Roségold wird etwa 1.910 Schweizer Franken kosten. mg read more

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Frédérique Constant, Longines oder Montblanc – wer hat die eleganteste Uhr?

Wir sprechen von elegantem Aussehen oder einem eleganten Auftreten. Aber was ist das eigentlich – Eleganz? Eine Form der Ästhetik, bestechende Schlichtheit, Ausprägung guten Geschmacks? Fest steht: Eleganz ist auch ein Stück weit Subjektivität. Und was Frédérique Constant, Longines und Montblanc darunter verstehen, zeigt unser Vergleich von drei ihrer schlichten Uhren.

Frédérique Constant Classic Manufacture
Die Frédérique Constant Classic Manufacture steht im Vergleichstest der eleganten Uhren

Für den einen sind es römische Ziffern, für den anderen goldene Appliken, für den dritten gebläute Zeiger, ein schönes Zifferblatt-Guilloche oder ein sehr flaches Gehäuse. read more

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Wempe eröffnet größtes deutsches Juweliergeschäft in München

Die Wempe-Filiale in der Münchner Maximilianstraße ist seit gut 28 Jahren eine Institution. Jetzt ist das Geschäft ein paar Meter umgezogen in die Maximilianarkaden – und wesentlich geräumiger geworden. Mit 1.340 Quadratmetern Fläche dürfte es das größte Juweliergeschäft in Deutschland sein. Wempe führt hier 24 Marken, inklusive der eigenen. Zur Eröffnung sprach Chronos-Chefredakteur Rüdiger Bucher mit Geschäftsführer Dietmar Schülein.

Dietmar Schülein, Geschäftsführer Wempe Maximilianarkaden, München
Brigitte Aiblinger
Dietmar Schülein, Geschäftsführer Wempe Maximilianarkaden, München

Was war Ihnen bei Bau und Einrichtung des neuen Geschäfts wichtig? Wir wollten eine Welt schaffen, in der der Kunde sich wohlfühlt. Es ist ein bisschen wie in einem Privathaus. Wir haben auf freundliche Farben geachtet, und es gibt verschiedene Ecken und Bereiche, in denen man etwas innehalten kann. Der Kunde kann sich hier hinsetzen und in Zeitschriften oder Katalogen blättern, oder er kann sich an die Bar setzen und einen Kaffee oder Champagner nehmen. read more

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