Ein neues Profil im modernen Movado-StilPreview BASELWORLD 2017: Die MOVADO ULTRA SLIM

Mit seiner neuen Ultra Slim-Uhrenkollektion stellt Movado Zeitmesser vor, die den etablierten Trend hin zu dünneren, schnörkellosen Uhrengehäusen und den für Movado prägende schlichten Minimalismus in sich vereinen.

Die durch ihr modernes Styling und eine bemerkenswert schlanke Silhouette auffallende Lancierungskollektion tritt mit einer Palette von vielseitigen Stilarten auf, die diesen markanten Trend mit Movados unverwechselbarem Designverständnis interpretieren. Jedes der vier Herrenuhrmodelle – wahlweise aus massivem Edelstahl oder Edelstahl mit PVD-Beschichtung in Gelb- oder Roségold – hat ein rundes, nur 6,3 mm hohes Gehäuse von 40 mm Durchmesser mit polierter Lünette. Das einfache runde, extra-flache Gehäuse umschliesst ein Zifferblatt mit Sonnenschliff und dem unverkennbaren konkaven Punkt bei 12 Uhr, schmalen stabförmigen Indizes, eleganten Stunden- und Minutenzeigern im Dauphine-Stil und einem subtil-kontrastierenden Aufdruck. read more

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Movado: Klarheit in Schwarz-Weiß

Dem puristischen Designstil ist Movado auch in seiner neuen Linie Master treu geblieben. Doch hat diese Klarheit hier eine neue, fast schon spielerische Facette erhalten. Das asymmetrische, matte Zifferblatt in Schwarz oder Weiß spielt mit Kreis-im-Kreis-Motiv der legendären Museums-Uhr. Der typische Punkt bei zwölf Uhr ist hier nach außen gewölbt und ähnelt einem Drücker. Zu ihm gesellt sich ein dezentraler Ring, der von einem Punktmuster strukturiert wird, das die Struktur des Armbands aufgreift. Das aus massivem Edelstahl gefertigte Tonneau- Gehäuse hat einen Durchmesser von 44 Millimetern. Bewegliche Anstöße fixieren das Kautschukarmband und sollen den Tragekomfort verbessern. Angetrieben wird die für 2550 Euro erhältliche Uhr vom Kaliber Eta 2824, dessen mit dem Markenlogo verzierter Rotor durch einen Gehäuseboden zu sehen ist. wam read more

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Movado: Sportversion

Movado hat seine sogenannte Museumsuhr mit dem berühmten Punkt bei der Zwölf nun in einer sportlichen Variante mit Edelstahlarmband und vergrößertem Gehäuse lanciert. Die SE Exreme ist 44,5 Millimeter groß und wird wie manch andere Modellversion vom Eta-Automatikkaliber 2824 angetrieben. Das Armband gefällt durch die Kombination polierter und gebürsteter Glieder und eine Doppelfaltschließe mit einzelnem Sicherheitsdrücker. Das neue Modell kostet 1.750 Euro. ak

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Movado: Sportlicher Chronographen-Ableger

Sportlicher war die Uhr mit dem schwarzen Punkt noch nie: Aus der eleganten, betont schlichten Museumsuhr hat Movado einen markanten Chronographen mit massivem 45-Millimeter-Gehäuse und auffällig geprägtem Zifferblatt und Armband abgeleitet. Dank einer Schraubkrone und einem massiven Boden hält der Neuling mit dem schlichten Namen Master Drücken bis 30 Bar stand. Im Innern tickt ein Valjoux 7753 von der Eta. Für den robusten Stopper verlangt Movado 3.250 Euro. ak

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Movado: Museumsuhr in neuem Look

Nach diversen Dreizeigeruhren und seit kurzem auch einem Chronographen hat die Uhrenmarke Movado den Punkt seiner bekannten Museumsuhr nun mit einem grafisch aufbereiteten Datum kombiniert. In der neuen, 42 Millimeter großen Red Label Museum Calendomatic dreht sich der rot bedruckte Datumsring des Eta 2824 in einem Zifferblattausschnitt. Für das neue Design aus dem Hause Movado müssen modebewusste Träger 1.450 Euro investieren. ak

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Movado: Neuinterpretation

Diese Uhr geht unbeschwert mit ihrem Erbe um: Von der feingliedrigen Movado der 1960er Jahre hat sich die SE Extreme Texalium ein gutes Stück entfernt.

44 Millimeter Durchmesser und Kurven, die an eine Formel-1-Strecke erinnern, geben dem Gehäuse seinen sportlichen Stil. Ebenso die Materialien: Das Edelstahl mit mattschwarzer PVD-Oberfläche betont die silberfarbenen Flanken aus Texalium, einem Glasfaser-Werkstoff mit Aluminiumbeschichtung. Weniger innovativ, aber dafür verlässlich, schlägt im Inneren das Automatik-ETA 2824-2 und lässt sich dabei durch den Saphirglasboden beobachten. Wasserdichtheit bis 3 bar Druck und das Armband aus Kautschuk vervollständigen die dynamische Erscheinung der neuen SE Extreme. read more

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Movado: Sternenuhr

Das Uhrenmodell Skymap aus der Kollektion Red Label des Uhrenherstellers Movado bringt den Nachthimmel über der Schweiz ans Handgelenk. So bietet ihr Zifferblatt eine Sternenkarte, wobei die größten Sterne – mit Superluminova ausgestattet – tatsächlich leuchten. Stehen sie still und bieten zu jeder Tages- oder Jahreszeit das gleiche Panorama, bewegen sich die Zeiger für Stunde, Minute und Datum über das Firmament hinweg. Für ihren Antrieb sorgt das Automatik-Sellita SW300 mit Modul DD9234 von Dubois Dépraz, das in einem 42-Millimeter-Gehäuse Platz findet. Der Punkt bei der Zwölf symbolisiert seit der Movado-Museumsuhr die Mittagssonne – nun scheint sie auch mitten in der Nacht. Die Edelstahluhr, die auch mit schwarzer PVD-Beschichtung erhältlich ist, kostet 2.975 Euro. gb read more

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Uhren ohne Ziffern

Zahlenfreie Uhren bieten reichlich Spielraum für eine anderweitige Gestaltung des Zifferblatts. “Uhren ohne Ziffern” gibt es einige, aber ebenso zahlreiche Arten der Zifferblattgestaltung. Und die meis­ten sorgen eher für Ablenkung als für Ruhe auf dem Zifferblatt.

Es gibt beispielsweise Uhrenmodelle, die die Mechanik ihres Werks im Zifferblatt in Szene setzen. Brücken, Kloben und Platinen zeigen sich ebenso wie Schraubenköpfe und Räder unter den Zeigern. Manchmal finden die Indizes ihre Plätzchen zwischen den Werkteilen. Manchmal sind letztere so gestal­tet, dass sie die Anzeige ergänzen können. read more

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Download: Wie die Uhr an den Arm kam

Wie so vieles beginnt auch die Geschichte der Armbanduhr mit dem Krieg. Vor allem der Erste Weltkrieg trug dazu bei, dass die Armbanduhr die Taschenuhr letztendlich verdrängte. 

Warum das so war, erfahren Sie in unserem Gratis-Download hier!

Bereits im 19. Jahrhundert tauchten vereinzelt Uhren auf, die man am Arm befestigen konnte. Hierbei handelte es sich jedoch oft um Schmuckuhren für Damen. Bei Männern war die Armbanduhr lange Zeit unbeliebt. Erst die Anforderungen der Soldaten brachten die Uhr ans Handgelenk. read more

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