Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum | Baselworld 2018 Replik für Verkauf

Glashütte Original präsentiert eine Edelstahlversion der Senator Chronograph Panoramadatum mit starken Kontrasten. Stunden-, Minuten- und Stoppsekundenzeiger, Indizes sowie die römischen Ziffern Sechs und Zwölf heben sich in Schwarz von einem strahlend weißen Lackzifferblatt ab. Superluminova-Akzente verbreiten ein grau schimmerndes Licht und bieten somit auch Ablesbarkeit bei Nacht. Das Zifferblatt ist handgefertigt und kommt aus der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim.

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum
Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum

In der Dreherei ein paar Schaufenster weiter spannen Mitarbeiter bis zu drei Meter lange Materialstangen in einen Langdrehautomaten. Aus ihnen entstehen Wellen, Rohre, Stifte, Zahnradrohlinge und Federhäuser – alles winzige Bauteile des Uhrwerks. Einige Schrauben sind kaum größer als ein Sandkorn, ihre Schlitze ein zehntel Millimeter lang. Man kann sie nur mit Lupe und Pinzette in die 0,3 Millimeter großen Gewinde eindrehen. Die ins Auge geklemmte Lupe und die Pinzette gehören zum Arbeitsmaterial fast jeden Mitarbeiters.Im Reinraum für die Montage fügen um die 30 Uhrmacherinnen und Uhrmacher, in Kittel und Staubschutz, diese winzigen Teilchen unter der Lupe und dem Mikroskop zusammen. Sie sitzen in mehreren Reihen an ihren Tischen. Die Luft wird gefiltert und so von Schmutzpartikeln gesäubert. Zudem herrscht Überdruck, denn jede Verunreinigung würde die Ganggenauigkeit der Uhr beeinflussen. Drei bis vier Mitarbeiter, viele davon Absolventen der hauseigenen Uhrmacherschule, bilden ein Team aus Spezialisten. Selbst für die einfachen Modelle benötigen sie acht bis zehn Stunden.Um die noch exklusiveren Modelle, die PanoLunar Tourbillon zum Beispiel oder die Grande Cosmopolite Tourbillon (Preis nur auf Anfrage), kümmert sich im Atelier auf der gegenüberliegenden Seite des Stockwerks jeweils ein einzelner erfahrener Uhrmacher.Mehrere Wochen lang setzt er die über 460 Einzelteile zu einem Uhrwerk mit vielen Komplikationen zusammen, prüft, reguliert, prüft erneut. Komplikationen nennen Uhrmacher die Sonderfunktionen eines mechanischen Zeitmessers wie Stoppuhr oder Mondphasenanzeige. Diese Präzisionsarbeit ist es, die den Preis für die Uhren in die Höhe treibt.

In bekannter Manier verrichtet hinter dieser ausdrucksstarken Fassade das automatische Chronographenkaliber 37-01 mit Flyback-Funktion und 70 Stunden Gangautonomie seinen Dienst. Es debütierte auf der Baselworld vor vier Jahren in Modellen aus Rotgold und Platin. Die neue Variante des Senator Chronographen Panoramadatum präsentiert sich nun in einem poliert-satinierten Edelstahlgehäuse von 42 Millimetern Durchmesser.

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum am Lederband

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum am Kautschukband

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum am Edelstahlband

Am braunen Kalbsleder mit cremefarbener Naht kostet der Senator Chronographen Panoramadatum mit Dornschließe 13.200 Euro und mit Faltschließe 13.500 Euro. Die gleichen Preise rufen die Versionen mit schwarzem Kautschukband, das von einem fein strukturierten, lasergeschnittenen Dekor geziert wird, auf. Auch dieses Band gibt es mit Dorn- und Faltschließe. Eine dritte Variante am Edelstahlarmband mit polierten und satinierten Gliedern kostet 14.700 Euro. Es lässt sich dank seines patentierten Verschlussmechanismus, der auf einer Länge von acht Millimetern acht verschiedene Einstellungen bietet, unkompliziert aufs Handgelenk anpassen. Ein doppelter Sicherheitsmechanismus mit zwei Drückern an den Seiten verhindert ein versehentliches Öffnen der Schließe. MaRi

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