Cartier: Ballon Bleu de Cartier Mondphase

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Feinuhrmacherei und Effizienz? Die beiden Begriffe bildeten jahrzehntelang die Pole der Cartier Uhren Kassel Replik uhr Uhren Kassel Replik Uhrenherstellung. Auf der einen Seite die detailverliebte Manufakturproduktion exquisiter Meisterwerke, auf der anderen Seite die auf Stückzahlen und optimale Ressourcennutzung getrimmte Fertigung von Massenuhren, wie sie vor allem in Fernost zur Perfektion getrieben wurde. Längst sind die Pole einander nähergerückt, und kaum irgendwo sonst lässt sich das so gut beobachten wie in dem futuristischen Glasbau, den Cartier für seine 1000 Mitarbeiter in die beschauliche Berglandschaft von La Chaux-de-Fonds gepflanzt hat.Seit 15 Jahren zählt Cartier zu jenen Uhrenherstellern, die eigene Kaliber produzieren. Der Schritt war aus der Not geboren: Quasi-Monopolist ETA, ein Unternehmen der Swatch-Gruppe, hatte angekündigt, Fremdhersteller nicht länger mit Werken zu beliefern. Das Interesse an mechanischen Herrenuhren wuchs jedoch kräftig, und der Richemont-Konzern wollte den Markt nicht der Konkurrenz überlassen. Daher ernannte man Carole Forestier-Kasapi, eine dem Haus verbundene Uhrmacherin, zur Chefin der Entwicklungsabteilung. Das erste eigene Kaliber aus der Feinuhrmacherei tickte 2009 in der „Ballon Bleu Tourbillon“. 2010 folgte das erste hauseigene Automatikwerk. Forestier gilt längst als ein Star der Branche.

Luftig wie ein Ballon, blau wie der Cabochon, den sie umschließt – die Ballon Bleu de Cartier ist eine der Designikonen des Hauses Cartier. Das Zifferblatt, geprägt von römischen Ziffern und einer strahlenförmigen Guillochierung, passt sich der eigenwilligen Form des Gehäuses an, welches die Krone bei drei Uhr in sich birgt.

Cartier: Ballon Bleu de Cartier Mondphase
Cartier: Ballon Bleu de Cartier Mondphase

Gegenüber, bei neun Uhr, integriert Cartier erstmals als gestalterischer Kontrapunkt und technisches Extra eine Mondphase in der Ballon Bleu. Der Erdtrabant zieht vor einem Sternenhimmel seine Kreise. Realisiert wird die Mondphasenanzeige über ein Modul, das der Uhrmacher auf das automatische Eta 2892 montiert. Geschützt wird es von einem 37 Millimeter großen Roségoldgehäuse mit Diamantlünette. Bevor die Uhr ein Damenhandgelenk ziert, sind 32.100 Euro fällig.

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