Cartier: Rotonde de Cartier Uhr Cle Replik uhr Tag/Nacht retrograde Mondphase

Anleitung Zum Kauf Eines Cartier: Rotonde de Cartier Tag/Nacht retrograde Mondphase – SIHH 2016 Replikatlieferanten


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Cartier: Rotonde de Cartier Tag/Nacht retrograde Mondphase

Dass Damenuhren nicht nur glitzern und funkeln können, zeigt Cartier Uhren Echtheit Prüfen Replik uhr mit seinem neuen Modell Rotonde de Cartier Tag/Nacht retrograde Mondphase. Zwar trägt die neue Cartier Uhren Echtheit Prüfen Replik Uhr auf seinem 40 Millimeter großen Weißgoldgehäuse 86 Diamanten, das darin arbeitende Manufakturkaliber 9912 MC mit automatischem Aufzug bietet jedoch wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2014 mehrere optische Rafinessen. In der oberen Zifferblatthälfte weist ein Zeiger über eine im Halbkreis angelegte römische Stundenskala die Zeit aus. Die Besonderheit: Um sechs Uhr muss sich der Zeiger von der Krone auf die gegenüberliegende Seite bewegen. Ebenfalls im Halbkreis angelegt ist eine Mondphasenanzeige auf der unteren Zifferblatthälfte. Ein zweiter Zeiger mit einem skelettierten Kreis am Ende deutet auf den jeweils aktuellen Stand. Die Mondphase trägt Diamanten und Saphire. Kunstvoll gearbeitet wurde auch die Tag-Nacht-Anzeige, die in einem Zifferblattausschnitt oberhalb des Zentrums Platz findet. An einem blauen Lederband getragen kostet die Uhr 89.300 Euro. mg

Anstatt einfach ein kleines Taschenuhrengehäuse mithilfe von Drahtschlaufen auf die Größe des Handgelenks zuzuschneiden, wie das zur damaligen Zeit üblich ist, schwebt Louis Cartier Uhren Gebraucht Köln Replik uhr ein völlig neuer gestalterischer Ansatz vor. Gemeinsam mit dem Cartier Uhren Gebraucht Köln Replik Uhrmacher Edmond Jaeger verwirklicht er eine neue Produktrezeptur. Die Zutaten: ein rechteckiges Design, das das Band mithilfe von markanten Anstößen in das Konzept mit einbezieht, anstatt es nur auf die Funktion zu reduzieren, ein minimalistisch-elegantes Zifferblatt mit einfachen gebläuten Stahlzeigern sowie den charakteristischen, langgezogenen arabischen Ziffern und ein Qualitätsuhrwerk von Jaeger-LeCoultre.Einen geschmackvollen Farbakzent und zur DNA des Hauses passenden luxuriöser Akzent stellt der Saphircabochon auf der Krone dar. Diese Charakteristika sollen fortan zum Markenzeichen der Linie werden und finden sich bis heute in der aktuellen Modellgeneration wieder.Von Anfang an profiliert sich die Tank rasch als populärste Armbanduhr im Cartier-Sortiment, und ihre Verkaufszahlen entwickeln sich vielversprechend.Werden zur offiziellen Lancierung 1919 nur wenige Modelle gefertigt, entfällt bereits 1925 ein Viertel der gesamten Armbanduhren-Produktion des Hauses auf die neue Produktlinie, freilich vorrangig auf Herrenmodelle. Doch schon bald adressiert Cartier auch die modebewussten Damen der zwanziger Jahre mit ausgesprochen femininen Ausführungen, wie zum Beispiel der Tank Cintrée (1921), deren Gehäuse in sich leicht gewölbt ist, um einen noch besseren Sitz am Handgelenk zu ermöglichen. Oder der Tank Chinoise (1922), die den damaligen Trend zu fernöstlichen Motiven und Ornamenten aufnimmt und deren Gehäuse an das Portal eines chinesischen Tempels erinnert. 1928 erscheint die Tank erstmals als Chronograph mit Datumsanzeige.