Cartier: Rotonde de Cartier Uhren Konstanz Replik uhr Astrocalendaire

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Cartier: Rotonde de Cartier Astrocalendaire

2009 erweist Cartier dem emblematischen Modell besondere Ehre: erstmals ist eine Tank Américaine mit dem 2008 vorgestellten und mit Genfer Punze geadelten Manufakturwerk 9452 MC ausgestattet. Sein fliegendes Minutentourbillon gibt bei sechs Uhr den Blick auf den Tourbillonkäfig in C-Form frei. Dank der auf offen gearbeiteten Architektur des Zifferblattes ist er unverstellt zu betrachten.Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept für das Modell antwortet Patricia Gandji, Managing Director von Cartier Northern Europe: “Cartier steht für klassisches Design und zeitlose Eleganz, vereint mit technischer Innovation. Die Tank-Uhr ist ein perfektes Beispiel hierfür. Die konstante Übertragung und Weiterentwicklung des klassischen Designs sowie die vorgestellten technischen Innovationen haben dazu beigetragen, sie zu einem zeitlosen Klassiker zu machen.”Modernste Technologien neben Meistern, die ihre Werke Stück für Stück zusammensetzen – wie in der Manufaktur von Cartier heute eine Uhr entsteht.Sie war eine Sensation auf dem Genfer Uhrensalon: die „Rotonde de Cartier Grande Complication Skeleton“. Eine der anspruchsvollsten Uhren des Hauses, gefertigt aus 578 Komponenten. Sie vereint drei Komplikationen: einen Ewigen Kalender, eine Minutenrepetition und ein fliegendes Tourbillon. All das lässt sich durch das fein skelettierte Zifferblatt betrachten. Fünf Jahre dauerte die Entwicklung. Nur 50 Exemplare wird es geben.Die Existenz eines solchen tickenden Kunstwerks beginnt ganz unspektakulär in einem kleinen Konferenzraum von Cartier, Edouard Mignon, Leiter Produktentwicklung und Innovation, nennt ihn „Thinktank“. Hier kommen Uhrmacher, Designer, Ingenieure einmal pro Woche zusammen. Besprechen, was möglich, was unmöglich ist – und wie man das Unmögliche Wirklichkeit werden lässt. „Sie sollen ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, sagt Mignon. Das sei zeitgemäß und vor allem: effizient.

Bei der Entwicklung des ewigen Kalenders der neuen Rotonde de Cartier Astrocalendaire hat Cartier alle Traditionen über den Haufen geworfen und ganz neu angefangen. Auf dem Zifferblatt drückt sich das in der kreisförmigen Anzeige um das Tourbillon aus: Von innen nach außen werden Wochentag, Monat und Datum angezeigt. Die Scheiben stehen fest, ein blauer Rahmen hebt den aktuellen Tag hervor. Die selten benötigte Schaltjahresanzeige findet sich auf der Rückseite. Der ganze Mechanismus kommt nur mit Rädern aus, es gibt keine Federn oder Hebel. Trotzdem wechselt das Datum in nur 35 Minuten und beim umfangreichen Wechsel vom 28. Februar auf den 1. März dauert es nur vier Stunden bis alle Anzeigen geschaltet haben. Der ewige Kalender funktioniert über ein zum Patent angemeldetes Rad mit 31 Zähnen und drei zusätzlich ausfahrbaren Zähnen für die Monate mit 30 Tagen und den Februar. Eingestellt wird der Kalender über die Krone. Dabei kommt man schnell voran, denn eine Umdrehung schaltet den Kalender um neun Tage weiter. Nur der Wochentag besitzt einen Korrektor im Gehäuse. Der Mechanismus ist im Gegensatz zu dem vieler anderer Uhren mit ewigem Kalender so konstruiert, dass man immer Korrekturen vornehmen und die Mechanik nie beschädigt werden kann. Auch das Tourbillon blieb nicht unangetastet: Es dreht sich in einem Keramikkugellager. Das Manufakturkaliber 9459 MC mit neu entwickeltem Automatikaufzug über Klinken speichert in zwei Federhäusern Energie für 50 Stunden Gangreserve. Dadurch soll die Gangabweichung lediglich eine Minute in sieben Tagen betragen. Das Werk wird in den Genfer Ateliers von Cartier montiert und erfüllt die strengen Anforderungen der Genfer Punze. Für 179.000 Euro kann man eines der 100 Exemplare im 45-Millimeter-Platingehäuse bekommen. jk