Alle Anzeigen aus der Mitte: Rotonde de Cartier

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Doch, doch, die neue Rotonde de Cartier Uhren Neue Modelle Replik uhr ist tatsächlich ein kompletter Chronograph. Doch haben die Konstrukteure des Kalibers 9907 MC auf dezentrale Anzeigen verzichtet. Alle Funktionen sind auf zwei Ebenen von der Zifferblattmitte ausgehend untergebracht. Der untere Bereich dient mithilfe von gebläuten Zeigern, von denen nur die Spitze sichtbar ist, zur Stunden- und Minutenanzeige, und der obere Bereich ist dem Chronographen vorbehalten. Nach Betätigung des Drückers setzt sich in der Mitte der kleine gebläute Sekundenzeiger in Bewegung. In einem bogenförmigen Fenster erfasst eine Scheibe bis zu 30 Stoppminuten. Auf diese Weise wird eine Überschneidung der Stunden- und Chronographenzeiger vermieden.
Der zentrale Chronographenzähler wird von einem Ring aus Saphirglas gehalten und scheint daher über dem Zifferblatt zu schweben.
Gesteuert wird der Chronograph mit einem Säulenrad. Bei der Konstruktion des Werks sind die Ingenieure mit insgesamt 272 Bauteilen ausgekommen. Die 7,1 Millimeter hohe Neuheit schwingt mit 28 800 Halbschwingungen in der Stunde und steckt in einem Gehäuse mit 42 Millimeter Durchmesser, das wahlweise aus Rot- (26 200 Euro) oder Weißgold (28 100 Euro) besteht. wam

Feinuhrmacherei und Effizienz? Die beiden Begriffe bildeten jahrzehntelang die Pole der Uhrenherstellung. Auf der einen Seite die detailverliebte Manufakturproduktion exquisiter Meisterwerke, auf der anderen Seite die auf Stückzahlen und optimale Ressourcennutzung getrimmte Fertigung von Massenuhren, wie sie vor allem in Fernost zur Perfektion getrieben wurde. Längst sind die Pole einander nähergerückt, und kaum irgendwo sonst lässt sich das so gut beobachten wie in dem futuristischen Glasbau, den Cartier für seine 1000 Mitarbeiter in die beschauliche Berglandschaft von La Chaux-de-Fonds gepflanzt hat.Seit 15 Jahren zählt Cartier zu jenen Uhrenherstellern, die eigene Kaliber produzieren. Der Schritt war aus der Not geboren: Quasi-Monopolist ETA, ein Unternehmen der Swatch-Gruppe, hatte angekündigt, Fremdhersteller nicht länger mit Werken zu beliefern. Das Interesse an mechanischen Herrenuhren wuchs jedoch kräftig, und der Richemont-Konzern wollte den Markt nicht der Konkurrenz überlassen. Daher ernannte man Carole Forestier-Kasapi, eine dem Haus verbundene Uhrmacherin, zur Chefin der Entwicklungsabteilung. Das erste eigene Kaliber aus der Feinuhrmacherei tickte 2009 in der „Ballon Bleu Tourbillon“. 2010 folgte das erste hauseigene Automatikwerk. Forestier gilt längst als ein Star der Branche.