Cartier: Crash

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Cartier: Crash
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Die Cartier Uhren Leipzig Replik uhr Cartier Uhren Leipzig Replik Uhren sind einzigartig. Sie sind das Ergebnis des stetigen Strebens nach Perfektion und des außerordentlichen Engagements eines Teams für eine gemeinsame Leidenschaft.Von Anfang an interessierten sich Alfred Cartier und später sein Sohn Louis für die Zeitmessung. Ob erfinderisch, fantasievoll oder raffiniert – die Zeit a la Cartier setzt sich über die Normen der Uhrmacherei hinweg und verbindet kühne Ästhetik mit komplexen und innovativen Uhrwerken. Eine Verbindung aus Traum und Wirklichkeit, Goldschmiedekunst und Uhrmachertechnik, die Kultobjekte hervorbrachte, wie etwa die berühmte Armbanduhr Santos von 1904 oder die Tank aus dem Jahre 1917.Im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie zählt die Manufaktur Cartier mehr als 1.600 Mitarbeiter. Die Manufaktur Cartier bündelt alle Berufe der Uhrmacherei, von der Entwicklung über die Herstellung, Dekoration, Montage und Einstellung über die Herstellung bis hin zur Endkontrolle der Uhren; hier wirken Spitzentechnologie und Handwerksberufe Seite an Seite.Die Uhrmachermeister von Cartier, wahre Virtuosen des unendlich Kleinen, setzen Stück für Stück zusammen, um den Cartier Uhren der Haute Horlogerie Leben einzuhauchen. Räderwerke, Rubine, Hemmung, Schrauben und Brücken werden in einer genau festgelegten Reihenfolge montiert, um den präzisen Gang des Uhrwerks zu gewährleisten.

Ganz irdische Probleme haben – so jedenfalls die Legende – die Crash von Cartier hervorgebracht. Als Ursprungsort gilt das London der sechziger Jahre. Dort, so heißt es, habe ein Kunde seine bei einem Autounfall verbogene Cartier Uhrenbox Replik uhr-Uhr zur Reparatur gebracht. Cartier, schon immer ein Freund ungewöhnlicher Gehäuseformen, nahm das metallene Unfallopfer zum Vorbild einer extravaganten Cartier Uhrenbox Replik Uhr, die 1967 in kleiner Anzahl auf den Markt kam und fortan als Sammler-Rarität gehandelt wurde. In diesem Jahr wird die Crash neu aufgelegt. Sie besteht aus Weiß- oder Rotgold mit Diamanten, hat ein neues Armband mit Goldtropfen erhalten und wird durch ein Handaufzugswerk angetrieben. In der Länge misst sie 38,45 Millimeter. Auch diesmal wird nur eine überschaubare Zahl von Uhrenliebhabern in ihren Besitz kommen: Die Crash mit Goldarmband (Rotgold 61.300 Euro, Weißgold 65.500 Euro) ist auf 267 Stück limitiert, die mit diamantbesetztem Armband (Rotgold 106.000 Euro, Weißgold 114.000 Euro) auf 67 Stück – Zahlen, die an ihr Entstehungsjahr erinnern. mbe