Eine für zwei: Die Santos 100 Carbon Unisex

Wie Viel Cartier: Kratzfest für Sie und Ihn Replikatlieferanten


Eine für zwei: Die Santos 100 Carbon Unisex
Eine für zwei: Die Santos 100 Carbon Unisex

Eine neue Materialtechnologie soll die Santos 100 Carbon von Cartier gegen Kratzer und Korrosion schützen. Die schwarze Beschichtung ADLC – die Abkürzung steht für »Amorphous Diamond-Like Coating« – soll annähernd so widerstandsfähig sein wie ein Diamant. Der Grund dafür liegt in einer extrem harten Verbindung aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Das Material kommt auch in der Formel 1 und in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. In einem aufwändigen Verfahren wird die Beschichtung unter Vakuum-Bedingungen aufgedampft und danach poliert oder matt satiniert. Für die inneren Werte dieser sportlichen Unisex-Uhr sorgt das Automatikwerk 8630 und mit einer Größe von 54,3 mal 41,2 Millimetern ist sie recht groß für das weibliche Handgelenk. dd

Feinuhrmacherei und Effizienz? Die beiden Begriffe bildeten jahrzehntelang die Pole der Cartier Uhr Einstellen Replik uhr Uhr Einstellen Replik Uhrenherstellung. Auf der einen Seite die detailverliebte Manufakturproduktion exquisiter Meisterwerke, auf der anderen Seite die auf Stückzahlen und optimale Ressourcennutzung getrimmte Fertigung von Massenuhren, wie sie vor allem in Fernost zur Perfektion getrieben wurde. Längst sind die Pole einander nähergerückt, und kaum irgendwo sonst lässt sich das so gut beobachten wie in dem futuristischen Glasbau, den Cartier für seine 1000 Mitarbeiter in die beschauliche Berglandschaft von La Chaux-de-Fonds gepflanzt hat.Seit 15 Jahren zählt Cartier zu jenen Uhrenherstellern, die eigene Kaliber produzieren. Der Schritt war aus der Not geboren: Quasi-Monopolist ETA, ein Unternehmen der Swatch-Gruppe, hatte angekündigt, Fremdhersteller nicht länger mit Werken zu beliefern. Das Interesse an mechanischen Herrenuhren wuchs jedoch kräftig, und der Richemont-Konzern wollte den Markt nicht der Konkurrenz überlassen. Daher ernannte man Carole Forestier-Kasapi, eine dem Haus verbundene Uhrmacherin, zur Chefin der Entwicklungsabteilung. Das erste eigene Kaliber aus der Feinuhrmacherei tickte 2009 in der „Ballon Bleu Tourbillon“. 2010 folgte das erste hauseigene Automatikwerk. Forestier gilt längst als ein Star der Branche.